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 Düsseldorf - Tagungsort der gearconf

 

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Wer ist online

Aktuell sind 33 Gäste und keine Mitglieder online

gearconf 2009

 

Viele Sprecher haben uns freundlicherweise ihre Slides zur Verfügung gestellt, die wir hier präsentieren möchten.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei allen Sprechern der gearconf 2009 bedanken!

 


 

 

Dirk Bielemeier Dirk Bielemeier

Dirk Bielemeier ist Senior Java-EE-Entwickler bei der Binaris Informatik GmbH und hat umfassende Kenntnisse im objektorientierten Softwaredesign. Er ist seit mehr als 10 Jahren freiberuflicher Softwareentwickler und hat Projekte in zahlreichen namhaften Unternehmen begleitet. Dabei hat er schon früh Erfahrungen im Einsatz von Versionskontrollsystemen sammeln können.

 

Dirk Bielemeier hält den Vortrag

Verteilte Versionskontrolle mit Mercurial

Verteile Versionskontrolle (DVCS) liegt im Trend, immer mehr Firmen stellen darauf um. Die Grundideen sind einfach: Man hat die Versionsgeschichte ständig dabei, jeder arbeitet immer in einem ad-hoc Branch, und Merging wird so zu einer ganz natürlichen Sache. Wir sprechen zu Beginn kurz über die Geschichte der DVCS, unter denen Mercurial neben Git und Bazaar eines der verbreitesten ist. Welche Vorteile bringt DVCS und welche Probleme treten damit auf? Was unterscheidet DVCS von klassischen VCS mit Client/Server-Architektur wie Subversion oder CVS? Dann wollen wir im umfangreichen Praxisteil ein kleines Projekt versionieren und den gängigen Workflow mit Mercurial besprechen. Weitere Themen werden sein:

  • Vorstellung von Mercurial-GUIs
  • Management des lokalen Repositories
  • Anlage eines neuen Patches und Arbeiten mit dem Patch
  • Technisches Design von Mercurial

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Christian BinderChristian Binder

Christian Binder ist seit 1999 bei Microsoft Deutschland und begann seine Karriere im Support. Als Escalation Engineer für IIS, Application Center und Commerce Server konnte er einiges an Development- und Prozesserfahrung sammeln, was ihn unter anderem in der Folge auch nach Redmond führte. Derzeit ist er alsPlatform Strategy Manager für Microsoft Deutschland aktiv. Sein Focus liegt auf dem Application Lifecycle Management (ALM), ein Thema, welches ihn persönlich fasziniert und somit auch zu Visual Studio Team System gebracht hat.

Christian Binder hält den Vortrag:

Wie entwickelt Microsoft in der Developer Division, formal oder agil?

Die Session zeigt auf, wie die Developer Division mit ca. 2800 Anwendern Software entwickelt. So viele Ressourcen zu koordinieren ist eine Herausforderung. Lernen Sie den Prozess kennen und Best Practices zur Qualitätssicherung durch Builds und Branches, welche notwendig sind, um diese Herausforderung zu meistern. Schlussendlich erhalten Sie die Antwort auf die Frage, ob die Developer Division formal oder agil entwickelt.
Übrigens sind diese Vorgehensweisen auch für kleinere Teams zu empfehlen, reinschauen lohnt!

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Oliver Böhm Oliver Böhm

Oliver Böhm studierte Informatik an der Universität Stuttgart. Nach C++-Entwickung im Unix-Bereich beschäftigt er sich mit Java-Entwicklung unter Linux und Aspekt-Orientierte SW-Entwicklung. Er ist u.a. Autor der Bücher "Fehlerfrei programmieren in C und C++" (dpunkt verlag), "JavaSoftware Engineering unter Linux" (millin Verlag) und "Aspekt-Orientierte Programmierung mit AspectJ 5" (dpunkt.verlag). Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als J2EE-Entwickler und -Coach bei agentes gibt er AOSD-Vorlesungen und ist Board-Mitglied der JUGS (Java User Group Stuttgart).

Oliver Böhm hält den Vortrag

Rettet die Dokumente!

"Dokumentation ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems."
(Tom DeMarco, Timothy Lister)

Niemand schreibt gerne Dokumente, schon gar nicht als Entwickler. Aber Dokumente sind wichtig, sehr wichtig sogar, sind sie doch meistens die erste Anlaufstelle bei der Einarbeitung in ein Projekt. Genauso wichtig (und oft genauso wenig geliebt) sind Integrations-Tests.
Mit dem Fit-Framework von Ward Cunningham besteht die Möglichkeit, Dokumente als Eingabe für Integrations-Tests heranzuziehen und damit zwei ungeliebte Tätigkeiten zu optimieren. Mehr noch, Testen kann sogar Spaß machen und der Alterungsprozess von Dokumenten kann verhindert werden.
Dieser Beitrag berichtet von den Erfahrungen mit dem FIT-Framework in verschiedenen Projekten bei verschiedenen Firmen.

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Andreas Braig

Andreas Braig

Andreas Braig ist Leiter der Softwareentwicklung bei der gbtec software + consulting AG und entwickelt Standardsoftware-Produkte und Individuallösungen rund um das Geschäftsprozessmanagement für internationale Kunden. Er beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit Softwareentwicklung im Team, u.a. als Spezialist für Entwicklungswerkzeuge auf mobilen Endgeräten und ist Ko-Übersetzer der Bücher "Der Pragmatische Programmierer" und "Unit-Tests mit Junit".

 

Andreas Braig hält den Vortrag

Eine durchgehende Open Source Toolsuite für die kommerzielle Softwareentwicklung

Die gbtec software + consulting AG setzt seit vielen Jahren eine durchgehend auf Open Source Software basierende Toolsuite für die Entwicklung kommerzieller Softwareprodukte ein und baut diese kontinuierlich aus. Der Vortag schildert unsere Praxiserfahrung mit den eingesetzten Tools (Eclipse, ANT, Maven2, SVN, Luntbuild Continous Integration Server, TRAC Issue Management), ihre Einbettung in den Entwicklungsprozess vor und die speziellen Anforderungen, die für den kommerziellen Einsatz umgesetzt werden mussten.
Zudem zeigen wir die Anforderungen auf, für die noch keine adäquaten Open Source Tools existieren.

 


Igor DrobiazkoIgor Drobiazko

Igor Drobiazko arbeitet als Softwareentwickler bei INKA – Internationale Kapitalanlagegesellschaft mbH (HSBC Trinkaus & Burkhardt AG). Als Commiter bei den OpenSource-Projekten Apache Tapestry und Tacos hat er reichlich Erfahrung beim Testen von Web-Applikationen sammeln können. Im Herbst erscheint sein Buch "Tapestry 5: Die Entwicklung von Webanwendungen mit Leichtigkeit!" (Addison-Wesley), in dem auch das Thema seines Vortrags bei gearconf 2009 angesprochen wird. .

Igor Drobiazko hält den Vortrag

Automatisierung der Tests von Webanwendungen mit Selenium

Die Entwicklung von Webanwendungen stellt gerade in den Zeiten von Ajax und Web 2.0 viele Software-Entwickler vor einer Zahl von Herausforderungen. Die Benutzerschnittstellen werden immer komplexer, so dass der Testaufwand immer größer wird. Bei großen Projekten ist das manuelle Testen nicht mehr akzeptabel, so dass neue Werkzeuge zur Automatisierung der Tests von Weboberflächen benötigt werden.
Selenium ist ein Open-Source-Framework zur Automatisierung der Tests von Web-Anwendungen, mit dem sich Integrationstests relativ leicht implementieren und immer wieder abspielen lassen. Ein Selenium-Test läuft in einem Browser ab und bedient eine Web-Anwendung, wie es auch ein Benutzer tun würde. Im Vortrag werden zunächst die Grundlagen von Selenium vorgestellt und Praxistipps zum Einbinden des Frameworks in einen Continuous-Integration-Prozess gegeben.

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Alexander ElsholzAlexander Eisholz

Alexander Elsholz arbeitet als Senior IT-Architekt bei der WidasConcepts GmbH, einer IT-Unternehmensberatung mit dem Fokus auf strategischen IT-Architekturen und der Anwendungsentwicklung. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit der Entwicklung von service-orientierten JEE-Architekturen sowie der Konzeption und der Realisierung von Standardsoftware. Einer der Schwerpunkte in seinen Projekten sind die Etablierung meist agiler Entwicklungsprozesse und die Definition bzw. Einführung dafür benötigter Werkzeuge.

 

Alexander Elsholz hält die Vorträge

Ein Toolset für agile Entwicklungsprojekte

Auch wenn es im "Agilen Manifest" heißt, Menschen wären wichtiger als Tools, brauchen gerade agile Projekte einen technischen Unterbau der ihnen Standardaufgaben abnimmt, Projektinformationen zur Verfügung stellt und für die notwendige Transparenz sorgt.
Neben den Infrastrukturtools wie einem Versions- und einem Buildsystem braucht es vor allem ein Werkzeug für Continuous Integration. Aufgaben des zentralen Integrationsbuildes sind die Kompilierung, das Ausführen von Tests und das Durchführen statischer Quelltextanalysen. Der Vortrag stellt ein Toolset für einen agilen Entwicklungsprozess vor und zeigt, welche Aufgaben des Entwicklungsprozesses mit welchen Tools automatisiert werden können.

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Agiles Projektmanagement mit Jira

Agil bedeutet nicht, dass man auf Tools im Entwicklungsprozess verzichten sollte - ganz im Gegenteil. Je mehr Standardaufgaben von Tools erledigt werden, desto mehr Freiräume bleiben diesem zur Lösung ihrer eigentlichen Aufgabe. Wie können aber agile Vorgehensmodelle wie Scrum unterstützt werden?
Der Vortrag zeigt, wie das vielen als Bugtracking-System bekannte Jira mit der Erweiterung GreenHopper einen agilen Entwicklungsprozess unterstützt. Dabei geht es im Detail um folgende Punkte:

  • Vorstellung der Disziplinen eines agilen Entwicklungsprozesses
  • Wo kann Jira unterstützen?
  • Live-Demo

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Frank GerhardtDr. Frank Gerhardt

Dr. Frank Gehardt ist Berater und Trainer für Jazz. Mit seinem Team in Ungarn arbeitet er seit zwei Jahren täglich mit Rational Team Concert und hat mehrere Plug-ins dafür entwickelt. Er beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit Vorgehensmodellen, die heutzutage in Team-Werkzeugen wie RTC abgebildet und auf spezifische Projekt-Situationen angepasst werden können. Auf der technischen Ebene ist Frank Gerhardt Architekt für Enterprise-Anwendungen in den Bereichen Java, Eclipse und OSGi.
Er ist Gründer und Board-Mitglied der Java User Group Stuttgart (JUGS) und SENS-Experte.

Frank Gerhardt hält den Vortrag

Was ist Jazz/Rational Team Concert (RTC)?

Gegeben wird ein Überblick über Jazz und Rational Team Concert. von unabhängiger Seite.
RTC enthält vier Werkzeuge: Agile Planung, Bug-Tracker, Versionsverwaltung und Build-Server, basierend auf Eclipse-
Technologien. Für Entwickler gibt es einen Eclipse-/VisualStudio-Client und für Endanwender und Nicht-Techniker einen Web-Client.
Eine Besonderheit von RTC ist, dass es verschiedene konfigurierbare Prozesse wie Scrum, RUP, Eclipse Way oder firmenspezifische Prozesse unterstützt.
An Hand eines durchgängigen Beispiels wird das Zusammenspiel der vier Werkzeuge demonstriert. Die Integration ist der große Mehrwert von RTC gegenüber einer selbst zusammen gestellten (open-Source) Tool-Kette. Außerdem wird kurz die Jazz Plattform angesprochen, auf der RTC und weitere Werkzeuge basieren.

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Oliver Gierke Oliver Gierke

Oliver Gierke ist Softwarearchitekt bei der Synyx GmbH & Co. KG in Karlsruhe. Er ist seit über 5 Jahren im Umfeld von Java-Enterprise-Applikationen tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Architekturmanagement, agilen Prozessen und der Verbesserung der Produktivität in Softwareentwicklungsprozessen.

 

Oliver Gierke hält die Vorträge

Codequalitätssicherung mit Sonar

Wissen Sie wie es um den Code ihres aktuellen Projektes gerade steht? Tools wie Findbugs, Checkstyle und Cobertura finden bei Entwickler schon heute regen Einsatz um Codequalität sicherzustellen. Was jedoch fehlt ist der große Überblick. Das OpenSource Tool Sonar aus dem Hause Codehaus ist ein Werkzeug, dass genau dieses Thema addressiert.
Sonar erlaubt es, eine Reihe von Metriken und Daten etablierter Tools zu erfassen, aggregiert diese und stellt diese übersichtlich dar, um mit einem kurzen Blick Statusinformationen zur Codequalität ihres Projektes zu erhalten. Über das Timemachine Feature von Sonar ist es möglich, diese Daten über verschiedene Releases hinweg zu monitoren und so eine Trendanalyse durchzuführen.
Der Vortrag stellt das Tool kurz in seinem Featureumfang vor. Danach wird der komplette Arbeitszyklus von der Installation über die Datenerfassung, Auswertung und Trendanalyse praktisch in einer Demo gezeigt.

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Entwicklerproduktivität steigern mit Mylyn

Das Eclipse-Plugin Mylyn ist in vielen Distributionen enthalten, und dennoch ist es unter Entwicklern relativ unbekannt oder wird nicht so effizient genutzt, wie es der Fall sein könnte. Dabei liegt gerade in diesem Bereich großes Potential, Entwickler von technischen und organisatorischen Fesseln zu befreien und dadurch die Produktivität jedes einzelnen zu steigern.
Der Vortrag stellt die Schlüsselvorteile eines Einsatzes von Mylyn vor und zeigt in einer Hands On Demo die drei Hauptthemen Mylyns auf: Focus (Taskorientierung), Productivity (nahtlose Integration von Bugtrackern) und Tracability (Nachverfolgen von Änderungen).

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Thomas Haug Thomas Haug

Dipl.-Inf. (Univ) Thomas Haug hat mehr als 10 Jahren Berufserfahrung im Entwurf und der Implementierung verteilter Systeme im Medizintechnik- und Banken-Sektor.
Im Rahmen seiner Tätigkeit als Senior Consultant für die MATHEMA Software GmbH umfassen seine Themenschwerpunkte das Java- sowie das .NET-Umfeld, insbesondere im Hinblick auf Enterprise-Anwendungen. Hierbei widmet er sich verstärkt interoperablen Kommunikationsframeworks, Objekt-Relationaler Persistenz und SW-Architektur. Neben seiner Projekttätigkeit berät er Kunden hinsichtlich des optimalen Einsatzes von .NET- oder Java-Technologien, hält Vorträge auf Fachkonferenzen und veröffentlicht regelmäßig Fachartikel in der Zeitschrift KaffeeKlatsch.

 

Thomas Haug hält den Vortrag

Softwaremetriken in der Praxis

Code-Entropie führt zwangsläufig zu einer Degeneration einer Software und der zugrunde liegenden Architektur. Wie kann dieser Verfall sichtbar gemacht und insbesondere aufgehalten werden? Das Zauberwort hierfür lautet "statische Code-Analyse". Neben Werkzeugen zur Beurteilung der Konformität zu Codierrichtlinien existieren eine Vielzahl von Softwaremetriken zur Bewertung der Komplexität und dem Einsatz der Objekt-Orientierung in einem Projekt. In diesem Vortrag werden wichtige Metriken zur Bewertung der Software-Qualität vorgestellt und anhand frei verfügbarer Werkzeuge an bekannten OpenSource-Projekten wie Spring und Tomcat demonstriert. Hierbei spielt auch die Visualisierung der erhobenen Metriken eine wichtige Rolle, denn Bilder sagen mehr als nackte Zahlen.

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Björn JensenBjörn Jensen und Ralf Kruse

Björn Jensen arbeitet als Projektleiter bei der Silpion IT-Solutions GmbH. Angefangen als Java-Entwickler mit Fokus auf Benutzeroberflächen führte ihn sein Weg über Konfigurations-, Build- und Releasemanagement zur Leitung von Teams und Projekten. Neben OpenSource und QA beschäftigt er sich mit verschiedenen Ansätzen zur Verbesserung der Kollaboration im Softwarentwicklungsprozess. Weiterhin ist er Gründer und einer von drei Organisatoren der JUGHH (Java User Group Hamburg) und Founding Member der JetBrains Development Academy.

 

 


Ralf KruseRalf Kruse arbeitet bei der IT Warehouse AG und ist seit zehn Jahren als Softwareentwickler im Bereich von Finanzdienstleistungen tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von hochverfügbaren Webanwendungen auf Basis von Open Source - Produkten. Er ist aktives Mitglied der JUGHH (Java User Group Hamburg).

 

 

Björn Jensen und Ralf Kruse halten den Vortrag

Trac und Agilo im Einsatz

Mit Trac steht allen Beteiligten in einem Softwareentwicklungsprojekt ein Werkzeug zur Verfügung, welches den Entwicklungsprozess umfassend unterstützt. Es kombiniert ein Wiki zum KnowHow-Transfer mit einem IssueTracking-System und integriert von Haus aus Subversion als Versionskontrollsystem. Dazu kommt ein Satz an Werkzeugen zur Planung und Nachverfolgung des Projektfortschritts. Begleiten Sie uns in unseren Erfahrungen und lernen Sie Trac von all seinen Seiten kennen. Gehen Sie mit uns einen Schritt weiter und erweitern Sie Trac mit Agilo zur weitreichenden Integration von SCRUM in das entwicklungsbegleitende Softwareökosystem.


Michael KlossMichael Kloss und Markus Guske

Michael Kloss ist bei der itemis AG als Architekt und Coach tätig. Er hat sich auf die Architektur und Anwendungsentwicklung im Bereich Java EE und .NET spezialisiert und arbeitet intensiv im Bereich Test, Build-Management und Build Verification für Java EE-und .NET-Applikationen.

 

 

 

 

 

Markus Guske

Markus Guske ist freiberuflicher Berater und Coach mit langjähriger Erfahrung. Er berät Kunden in den Bereichen, die zur Steigerung der Qualität in Softwareprojekten beitragen. Dies gilt besonders für die Schnittstelle von Fachabteilung, Entwicklungsteam und Betriebsführung. Deshalb ist einer seiner Schwerpunkte die Integration und das Zusammenspiel von Anforderungs-, Test-, Konfigurations- und Build-Management

 

 

 

Michael Kloss und Markus Guske halten den Vortrag

Jeden Tag ein Release - Mythos oder Realität? Eine ganzheitliche Betrachtung

Die Erfahrungswerte aus unterschiedlichsten Projekten zeigen, dass die Implementierung des Release-Prozesses in Projekten inhaltlich und zeitlich oft unterschätzt wird. Der Release-Prozess sollte als ganzheitliches Produkt aller Projektbeteiligten verstanden werden und bereits in einer frühen Projektphasen möglichst vollständig integriert werden. Der Vortrag beleuchtet das Thema aus den Blickwinkeln der Projektbeteiligten und soll Anregungen sowie eine initiale Checkliste liefern, um das Vorhaben "Release Everyday" auch in eigenen Projekten umzusetzen zu können.

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Thomas Koch Thomas Koch

Thomas Koch studierte im Ruhrgebiet Musik, Physik und Informatik auf Lehramt. Er hat anfänglich im Support für GroupWare und ERP-Software Erfahrung gesammelt. Heute arbeitet er in der Schweiz beim Internet Dienstleister YMC AG. Dort entwickelt er Lösungen im Bereich Content Management und Information Retrieval. Dabei nutzt er Java, C und vor allem PHP. Weiterhin organisiert er eine regelmäßige lokale Vortragsveranstaltung über Web Development.

 

Thomas Koch hält den Vortrag

QS-Tools für PHP

Der Vortrag gibt einen Überblick über ein Qualitätssicherungs-Toolkit für PHP-Entwickler, und wie diese Werkzeuge in den Entwicklungsprozess integriert werden können. Viele dieser Werkzeuge haben Entsprechungen in Standard-Java-Werkzeugen:

  • PHP_CodeSniffer zerlegt PHP-Code und zeigt Verletzungen von zuvor definierten Code-Richtlinien an
  • phpmd scant PHP-Quellcode und weist auf mögliche Probleme hin
  • phpcpd spürt doppelten Code auf
  • PHP_Depend berechnet Software-Metriken
  • PHPUnit ist der de-facto Standard für Unit Tests in PHP

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Karl Heinz MarbaiseKarl Heinz Marbaise

Karl Heinz Marbaise ist selbständiger Softwareentwickler im Bereich JEE und Software-Konfigurations-Management mit OpenSource-Tools. Hier im speziellen Subversion, Migration von unterschiedlichen Tools zu Subversion, Build Management mit Maven 2 sowie verschiedene Branching-Strategien zur Verbesserung der Software Qualität und der Nachvollziehbarkeit von Änderung.

Karl Heinz Marbaise hält die Vorträge

Redmine - ein Projekt-Management-Tool

Unter den verschiedenen Werkzeugen, die die Zusammenarbeit bei der Software-Entwicklung unterstützen, gibt es die Gruppe der "Software-Collaboration-Tools"; im Bereich OpenSource z.B. Trac und Redmine.
Im Vortrag werden die Vor- und Nachteile von Redmine demonstriert, wie etwa bei der Installation und Integration mit anderen Tools wie Versionskontroll-Systeme (Subversion). Weiterhin wird die Konfiguration erläutert und der Einsatz des Tools bei der laufenden Arbeit.

Die Qual der Versionen

Häufig tritt das Problem auf, dass nach bestimmten Dateien oder Inhalten innerhalb von Subversion Repositories gesucht werden muss. Mithilfe von vorhandenen Frameworks wie z.B. Lucene, Quartz, SVNKit etc. ist es möglich, eine Suchmaschine zu erstellen, die mehrere Repositories scannt und die Inhalte zur Verfügung stellt und somit eine Suche innerhalb von mehreren Repositories ermöglicht. Damit ist es sehr einfach möglich, Inhalte etc. einfach und schnell zu suchen. SupoSE (Subversion Repository Search Engine) bietet genau diese Funktionalität. Im Vortrag werden die Suchmaschine und deren Konzept vorgestellt und gezeigt, welche Möglichkeiten geboten werden und welche nicht. Hier wären Rückmeldungen der Besucher hilfreich, um zu sehen, welche Erweiterungen benötigt werden und welche nicht.


Jens Mücke Jens Mücke

Jens Mücke ist Software Engineer beim Business Social Network XING. In den letzten Jahren waren seine Schwerpunkte in den Gebieten Suche/Lucene und in der Implementierung von OpenSocial/Shindig. Beide Produkte sind tief im Portal über JEE-Schnittstellen integriert worden.
Privat beschäftigt sich Jens mit der Entwicklung von verschiedenen OpenSource-Projekten (OLPC/OpenWRT) und der technisch politischen Situation und Kultur im Inland und Ausland sowie IT Sicherheit. Mit einer Erfahrung von ueber 10 Jahren Entwicklungsarbeit in verschieden großen Projekten ist er als Sprecher auf vielen Konferenzen und Veranstaltungen unterwegs.

 

Jens Mücke hält den Vortrag

Verteilte Versions-Kontrolle mit git

Git hat sich sich über die letzten Jahre als etabliertes Werkzeug zum versionierten Verwalten von Quellcode und Dateien in großen (Linux Kernel - ca. 400 MB Quellcode) und kleinen Projekten gezeigt. Neben der durchaus spannenden Geschichte zur Entstehung von git wird der Basisumgang mit diesem Tool, sowie Vor- und Nachteile gegenueber anderen SCM-Systemen demonstriert. Auf den dezentralen Aspekt wird noch mal gesondert eingegangen. Abschließend gibt es noch einen Erfahrungsbericht und ein paar Tipps zum besseren Umgang.

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Vaclav PechVaclav Pech

Vaclav Pech ist begeisteter Programmierer bei der Firma Jetbrains, der ständig nach Wegen sucht, die Entwicklungsarbeit produktiver und angenehmer zu machen. Sein Hauptinteresse liegt auf der server-seitigen Programmierung, agilen Methoden, modernen Progrmmiersprachen, DSL und natürlich IntelliJ IDEA und TeamCity.

 

Vaclav Pech hält den Vortrag (in englischer Sprache)

TeamCity - Continuous Integration, Build Management, and avoiding broken builds

When Martin Fowler first wrote about Continuous Integration, he described it as a practice that changes integration from a "long and unpredictable process" to a "non-event" - something that every team could use to make their code more reliable and clean, with minimal effort. Using code-level demonstrations, Vaclav will take you through the CI practice using TeamCity, a distributed build management and continuous integration system which was designed specifically to improve team communication, integrate into the development process, run builds, detect problems, and report issues in a non-intrusive way, so that your code base stays clean and your projects are completed faster.

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Stefan Scheidt

Stefan Scheidt

Stefan Scheidt ist Senior Architekt im Bereich Application Engineering bei der OPITZ CONSULTING GmbH. Er beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit Architektur und Implementierung von Enterprise Applikationen auf Basis von Java. Schwerpunkte sind die Java EE, das Spring Framework und modellgetriebene Software-Entwicklung. Dazu ist er ist seit Jahren als Sprecher auf zahlreichen Veranstaltungen unterwegs

 

Stefan Scheidt hält den Vortrag

Automatischer Build mit Maven

Das Build-Tool Apache Maven hält zunehmend Einzug in Projekte. Es ist aber mehr als "nur" ein Build-Tool. Durch Dependecy Management und Unterstützung für Reporting ist es vielmehr ein Tool für technisches Projektmanagement. Wir stellen Maven grundsätzlich vor und beleuchten dann fortgeschrittene Themen: Aufbau unternehmenseigener Repositories und das Zusammenspiel mit Continuous Integration.

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Andreas Schreiber Andreas Schreiber

Andreas Schreiber ist Wissenschaftler im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und leitet dort die Abteilung für Verteilte Systeme und Komponentensoftware. Seine derzeitigen Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen verteilte Anwendungen, Software-Integration und Software Engineering, jeweils mit Fokus auf ingenieurwissenschaftlichen Anwendungen. Sein spezieller Schwerpunkt liegt in der Nutzung moderner objektorientierter Skriptsprachen (insbesondere Python) zur Unterstützung komplexer ingenieurwissenschaftlicher Aufgaben und zur Automatisierung von Software-Engineering-Prozessen.

Andreas Schreiber hält den Vortrag:

Software-Engineering in der Luft- und Raumfahrt mit Open-Source-Tools

Im DLR entwickeln über 1000 Mitarbeiter an 13 Standorten Software für komplexe Anwendungen aus allen Bereichen der Luft- und Raumfahrt. Der Vortrag beschreibt die Strategien und Entwicklungen des DLR zur Einführung moderner Software-Engineering-Verfahren, bestehend aus geeigneten Prozessen und einer Entwicklungs-Infrastruktur auf Basis freier Tools. Schwerpunkt ist dabei die Integration von Entwicklungs-Tools mit Versionsmanagement-Systemen. In diesem Zusammenhang werden einige durch das DLR entwickelte Open-Source Software-Engineering-Tools präsentiert. Anhand konkreter Beispiele werden Tool-Ketten aus Luft- und Raumfahrt-Projekten vorgestellt.

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Thomas SchrödersThomas Schröders

Thomas Schröders hat mehr als 10 Jahre Berufserfahrung im Entwurf und in der Implementierung von objektorientierter Software in Großunternehmen. Sein Themenschwerpunkt liegt in der Anforderungsanalyse und dem Software-Entwicklungsprozeß.

 

Thomas Schröders hält den Vortrag

Systematische Unterstützung des Entwicklungs- und Versionierungsprozesses

Bei der Softwareentwicklung in einem Team müssen Arbeitspakete dokumentiert und wiederkehrende Aufgaben automatisiert werden. Der Vortrag identifiziert Entscheidungsmerkmale für eine Prozessoptimierung. Dazu werden wichtige Funktionen im Entwicklungs- und Versionierungsprozess diskutiert.
Ein Praxisbeispiel zeigt, dass auch in kleinen Teams durch den Einsatz geeigneter Tools viel erreicht werden kann.

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Dr. Simon WiestDr. Simon Wiest

Dr. Simon Wiest ist Committer im Hudson-Projekt. Seine Beiträge wurden 2008 mit einem Sun Microsystems Community Innovation Award ausgezeichnet. In seinem anderen Leben unterstützt er seit mehreren Jahren internationale Konzerne und den Mittelstand bei Database-Publishing-Projekten im Java-Enterprise-Umfeld. Dies erklärt seine natürliche Schwäche für alles, was gut zu bedienen ist, robust funktioniert und das alltägliche Chaos in IT-Projekten ordnet – wie zum Beispiel Hudson.

 

Simon Wiest hält die Vorträge

Kontinuierliche Integration mit Hudson


Hudson ist ein Java-basiertes Continuous-Integration-System. Über 190 Plug-Ins sind bereits für unterschiedlichste Automatisierungsaufgaben verfügbar: vom Checkout zum Deployment, von der Codemetrik bis zur Ansteuerung von sprechenden Hasen. Hudson muss den Vergleich mit den "üblichen Verdächtigen" seiner Gattung wie etwa CruiseControl nicht scheuen. Im Für sein Potenzial spricht auch die Auszeichnung mit dem "Duke‘s Choice Award" in der Kategorie "Developer Solutions" auf der JavaOne 2008.
Folgende Leitfragen der Präsentation werden illustriert durch eine durchgängige Live-Demonstration mit Extreme-Feedback-Anzeigen:

  • Welche Vorteile bringt kontinuierliche Integration?
  • Wie kann ich (noch) fauler werden mit Hudson? Ihr 10-Punkte-Programm!
  • Welche Weiterentwicklungen für Hudson sind geplant?

Wenn’s mal länger dauert… Continuous Integration beschleunigen mit Hudson

Lange Buildzeiten sind die Achillesferse des Continuous Integration-Gedankens – ein technischer Aspekt mit unmittelbarem Einfluss auf die Projektkultur. Praktisch jedes agile Team steht daher irgendwann vor der Frage: „Wie schrumpfen wir den Build?“
Wir werden daher Ansätze betrachten, welche die Buildzeiten verkürzen können. Diese Vorschläge umfassen sowohl „tiefhängende Früchte“, die also mit wenig Aufwand schnelle Erfolge bringen können, als auch ausbaubare Lösungen, die etwas mehr an strategischer Vorarbeit erfordern.
Die konkrete Umsetzung wird anhand einer durchgängigen Demonstration mit dem Continuous Integration System „Hudson“ gezeigt, das die obigen Ansätze mit zahlreichen Merkmalen sehr gut unterstützt. Natürlich sind auch eXtreme-Feedback-Devices wieder mit von der Partie.


Matthias ZiegerMatthias Zieger

Matthias Zieger ist in der Developer Platform & Strategy Group bei Microsoft Deutschland Ansprechpartner für Prozesse und Lösungen rund um Software-Entwicklungsprojekte. Insbesondere stehen dabei die Prozesse und Werkzeuge der Qualitätssicherung im Fokus. Matthias Zieger beschäftigt sich seit über 10 Jahren professionell mit Themen in der Software-Entwicklung, u.a. bei IBM Global Services, TietoEnator und Borland. Außerdem wird er häufig als Sprecher auf Konferenzen eingeladen und veröffentlich Artikel, u.a. Objektspektrum und IT-Management.

 

Matthias Zieger hält den Vortrag

Heterogene Softwarentwicklung …mit Microsoft?!

Viele große Entwicklungsorganisationen sind nicht von einer einzigen vorherrschenden Technologie geprägt. Tatsächlich wird die jeweils am besten passende Technik und Programmiersprache nach den Anforderungen des jeweiligen Projektes ausgewählt. In einigen Projekten werden sogar gemischte Umgebungen verwendet. Im Vortrag wird gezeigt, welche Vorteile es hat, alle Development-Projekte einer Organisation auf einer Entwicklungs-und Lifecycle Plattform zu managen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um native Windows, .net, PHP oder JEE Projekte handelt. Nachdem die Grundlagen einer solchen Plattform kurz erläutert werden, wird das ganze live am Beispiel einer Web-Anwendung vorgestellt, von der Anforderungsanalyse über das Konfigurationsmanagement bis zum automatisierten Test.

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Zum Abschluß noch einige Impressionen von der Veranstaltung...

Bilder der Veranstaltung