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 Düsseldorf - Tagungsort der gearconf

 

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Aktuell sind 41 Gäste und keine Mitglieder online

Viele Sprecher haben uns freundlicherweise ihre Slides zur Verfügung gestellt, die wir hier präsentieren möchten. Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei allen Sprechern der gearconf 2011 bedanken!


Carsten Czeczine

Carsten Czeczine

Carsten Czeczine arbeitet als Senior Berater bei der binaris informatik GmbH und unterstützt Unternehmen bei Einführung und Durchführung agiler Softwareprojekte. Er verfasst regelmäßig Artikel im Blog der binaris informatik GmbH zum Thema agiler Softwareentwicklung und betreibt den deutschsprachigen Podcast Scrumidable, der sich ausführlich mit Scrum beschäftigt.

Kanban

Der Begriff Kanban ist den meisten von uns schon seit Jahren irgendwie geläufig. Oft kommt bei ein bißchen Nachdenken die Erkenntnis "Das war doch das von Toyota!". Und mit ein bißchen Glück fällt uns dann noch ein, dass die da irgendwie mit Karten oder Kisten den Materialfluss im Produktionsprozess steuern und dass das so irrsinnig erfolgreich ist. Und seit einiger Zeit reden auch im Bereich der agilen Softwareentwicklung immer mehr Leute von Kanban und erzählen uns, dass damit ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur erfolgreichen Entwicklung von Software getan wird.

Wir wollen uns in diesem Vortrag mal ansehen, was dieses Software-Kanban denn eigentlich ist. Welche Ziele will es erreichen, welche Regeln stellt es dafür auf und wieso sollte es eigentlich eine Alternative zu anderen agilen Methoden wie zum Beispiel Scrum sein?

Das Video des Kanban-Vortrags auf unserer rheinjug-Veranstaltung

 

Workshop "Selbstorganisierende Teams"

Zusammen mit den Begriffen der agilen Softwareentwicklung beziehungsweise dem agilen Projektmanagement wird auch immer öfters von selbstorganisierenden Teams gesprochen und oft betont, dass diese selbstorganisierenden Teams ein wichtiger Bestandteil der agilen Welt ist. Aber was genau bedeutet das denn, wenn ein Team selbstorganisierend ist?

In diesem Workshop wollen wir gemeinsam erarbeiten, was für uns ein selbstorganisierendes Team ausmacht, was so ein Team denn tatsächlich selbst organisiert und was nicht, welche Herausforderungen bei der Umstellung auf die Selbstorganisation auftreten können und was wir als Gewinn der Selbstorganisation betrachten. Und natürlich werden wir ein paar unterhaltsame Übungen machen.

Die Flipcharts des Workshops stehen hier zum Download bereit

Hans Dockter

Hans DockterHans Dockter ist der Gründer und Leiter von Gradle, sowie der Geschäftsführer der Gradleware GmbH, ein Unternehmen, das Training, Support und Beratung für Gradle und Enterprise-Projektautomatisierung im Allgemeinen anbietet. Hans Dockter hat 14 Jahre Erfahrung als Softwareentwickler, Projektleiter, Architekt, Trainer und Mentor. Er ist einer der Pioniere im Gebiet der Projektautomatisierung und zeichnete sich verantwortlich für eine Vielzahl von komplexen Enterprise Builds. Er ist auch ein Verfechter von Domain-driven Design und gab Vorträge und Trainings zusammen mit Eric Evans zu diesem Thema. In grauer Vorzeit war er auch Committer für das JBoss-Projekt und schuf die JBoss-IDE.

Hans Dockter hält folgende Vorträge

Beauty and the Beast: Software Design für Builds und Build-Systeme

Für unseren Applikationscode wenden wir eine Vielzahl von bewährten Design-Patterns und Prinzipien an. Dies wird selten für den Build gemacht. Obwohl die Automatisierungs-Domäne insbesondere im Enterprise oft genauso so komplex ist wie die Geschäftslogik. Der Design des Builds wird auch stark von dem verwendeten Build-Tool beeinflusst, bzw. oft auch eingeschränkt. Wir werden sehen, wie stark sich Ant, Maven und Gradle hier unterscheiden und somit auch die Designs der eigentlichen Builds. Wir werden einige ‘Best Practices’ für Build Design besprechen und sehen inwieweit diese mit den verschiedenen Build-Systemen umzusetzen sind. Dies sollte ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl eines Build-Systems sein. Ziel ist ein ausdrucksstarker, gut wart- und erweiterbarer, einfach zu benutzender Build.

Gradle wird den Build schon schaukeln

Gradle ist der aufstrebende Stern am Himmel der Open-Source-Build-Systeme. Mit Gradle lässt sich der Build elegant an die projektspezifischen, unvorhersehbaren Anforderungen anpassen. Anhand vieler Livebeispiele geben wir einen Einblick in die Konzepte und die Anwendung von Gradle. Die Teilnehmer dürfen sich auf elegante Build-Skripts, schnelle Builds und innovative Features freuen.

Die Vortragsfolien als PDF-Datei stehen hier zum Download zur Verfügung

Andreas Ebbert-KarroumAndreas Ebbert-Karroum

Andreas Ebbert-Karroum ist der Bereichsleiter der Agilen Softwarefactory (ASF) bei codecentric. Seit mehr als vier Jahren ist er zertifizierter Scrum Master. Seitdem konnte er seine Kompetenzen in kleinen wie großen (>300 Personen), internen wie externen und lokalen wie globalen Projekten als Entwickler, Scrum Master oder Product Owner einbringen. Mittlerweile ist er Professional Scrum Developer Trainer, eine praxisnahe Schulung für Scrum Teammitglieder, welche er mit scrum.org zusammen entwickelt hat und in dem er mit Freude das in der ASF gewonnene Wissen weitergibt. Sein Fokus bei codecentric ist die ständige Verbesserung der Agilen Software Factory, wobei die technischen, organisatorischen und sozialen Möglichkeiten die spannenden Engpässe schaffen.

Planung, Steuerung und Controlling von agilen Projekten (Scrum, Kanban) mit Jira + Greenhopper

Während der Präsentation wird ein neues Projekt in Jira aufgesetzt, und aufgezeigt, welche Einstellungen typischerweise vorgenommen werden müssen, damit das Projekt bei einer agilen Vorgehensweise optimal verwendet werden kann. Dazu zählen die Pflege des Produkt-Backlogs mit Epics und User Stories, Verwaltung von Releases und Sprints, Sprint Planung mit Story Points und Anlage von Unteraufgaben, Handhabung des Task Boards, Charts, Anwendung von Filtern und verschiedenen Viewdarstellungen und Statistiken und WIP-Limitsy für Kanban, Dashboards und Wallboards, Tastatursteuerung. Basis für den Vortrag wir die jeweils aktuelle JIRA und Greenhopper-Version sein (d.h. mindestens Greenhopper 5.6 und JIRA 4.3). Eventuell durch codecentrics Partnerschaft mit Atlassian auch ein Ausblick auf zukünftige Greenhopper-Features geworfen werden.



Martin EigenbrodtMartin Eigenbrodt

Martin Eigenbrodt ist Consultant bei der InnoQ Deutschland GmbH. Er verfügt über mehrjährige Erfahrung in der Entwicklung von Sofware im Bereich JEE mit den Buildsystemen Maven, ant und ivy und der Umsetzung von Continuous Integration mit Hudson. Er ist Contributor bei Apache Ivy und Commiter beim Hudson Ivy Plugin.

Infrastruktur entwickeln mit Chef

Chef ist ein Configuration-Management-Tool. Mit Chef lassen sich Server verwalten, in dem Code geschrieben wird, anstatt (Konsolen-) Kommandos auszuführen.
Dieser Vortrag zeigt, dass Chef auch in kleinen Projekten mit wenigen Servern und jenseits des Cloud Computing Vorteile gegenüber dem händischen Ansatz hat. Ausrücklich werden auch durch die Wahl des Beispiel Java-Entwickler angesprochen, die in der Ruby/Rails lastigen Dokumentation sonst häufig zu kurz kommen.

Die Vortragsfolien als PDF-Datei stehen hier zum Download zur Verfügung

Martin GeislerMartin Geisler

Martin Geisler has been making Open Source software for more than a decade and has been involved in the Mercurial project for four years. He is a member of the core Mercurial development team. He graduated with a PhD from Aarhus University, Denmark in the spring of 2010, in the area of cryptographic protocols. Nowadays he works full time as Mercurial consultant for aragost Trifork AG in Zurich.

 

Martin Geisler hält die Vorträge (in englischer Sprache)

Introduction to Mercurial

This talk will introduce Mercurial, a fast distributed version control system that lets you work faster and better with your history. You will work faster because you have local access to the full project history.

You can make offline commits and merges, and you can search through history without having to wait for a central server to get back to you. You will work better because Mercurial has a better and more accurate view of your project history compared to centralized version controlsystems like CVS, SVN, and Perforce. In particular, Mercurial will let you work with branches as first-class citizens.

This means that Mercurial can tell you exactly what changes you still need to merge, and it takes the history of each file (including renames) into account when merging.

Mercurial's Query Language

Mercurial is a fast and scalable distributed version control system. It allows you to work efficiently with both small and large teams and with histories of all sizes. In order to help you maintain an overview of the history, Mercurial has a built-in query language.

This talk will introduce the powerful query language used in Mercurial. The language lets you ask questions like "what file did Peter checkin last?", "what changes have we not yet merged in from the feature-X branch?", "which unreleased changesets mention the word 'bug' or 'issue'?", etc.

Answers to these questions are very helpful when preparing release notes or when looking for the introduction of a bug in the code.

Die Vortragsfolien als PDF-Datei stehen hier zum Download zur Verfügung

Da der Vortrag sehr demolastig war, sind die Folien nicht sehr aussagekräftig.
Mehr zu Mercurial findet man unter http://www.mercurial.ch/


Stefan GlaseStefan Glase

Stefan Glase ist Senior Consultant im Bereich Application Engineering bei der OPITZ CONSULTING Gummersbach GmbH. Er beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Architektur und Implementierung von Applikationen im Umfeld der Java EE, dem Spring Framework sowie Groovy & Grails. Er ist Autor von Fachartikeln für die DOAG News und das Java Magazin und Sprecher auf Konferenzen wie der DOAG.

Statische Code-Analyse für Groovy & Grails mit CodeNarc

Dieser Vortrag stellt CodeNarc - ein Werkzeug für die statische Code-Analyse für Groovy & Grails - vor. Mit CodeNarc kann Groovy-Code auf Defekte, schlechte Praktiken, Inkonsistenzen und Formatfehler überprüft werden. CodeNarc stellt außerdem ein flexibles Framework für Regeln und Regelwerke bereit. Über Plugins kann CodeNarc in das Build-Management über Ant, Maven, Gradle, Grails, Griffon, Sonar und Hudson eingebunden werden. Eine Live-Demo demonstriert den Einsatz von CodeNarc.

Die Vortragsfolien als PDF-Datei stehen hier zum Download zur Verfügung

Susana MartinezSusana Martinez González

Susana Martinez Gonzáles arbeitet bei Tata Consultancy Services im Delivery Center Düsseldorf, dessen Kerngebiet die agile Offshore-Entwicklung ist. Sie betreut Projekte in denen ein großer Teil der Entwicklung im Offshore-Modus in Indien stattfindet.

Jira und Greenhopper in Agilen Onsite-Offshore-Projekten

Jira und Greenhopper sind ein wichtiges Steuerungswerkzeug für agile Projekte. In einem praktischen Erfahrungsbericht wird der Einsatz dieser Tools in Onsite/Offshore-Projekten beschrieben.
Im Laufe der Jahre hat die Vortragende zu diesem Zweck verschiedene Open-Source- und kommerzielle Tools eingesetzt. Insbesondere in geografisch verteilten Projekten hat sich Jira/Greenhopper als besonders geeignet zur Ergänzung des klassischen Scrum-Taskboards herausgestellt. Im Rahmen des Vortrags wird sie dies anhand von Projekterfahrungen aus der Telekommunikation, Automobilindustrie und in der Logistikbranche demonstrieren.
Im Anschluss an den Erfahrungsbericht wird als Live-Demo ein Setup in Jira/Greenhopper gezeigt, das für solche Projekte eingesetzt werden kann.

Christian HofschröerChristian Hofschröer

Christian Hofschröer arbeitet bei Tata Consultancy Services in Düsseldorf und betreut Offshore-Projekte. Er hat Maven mit CI Werkzeugen sowohl bei J2EE Software Entwicklung als auch bei SOA Projekten eingesetzt und präsentiert hier seine Erfahrungen.

Continuous Integration Tools in Agilen Onsite-Offshore-Projekten

Im Anschluss an den Vortrag „Jira und Greenhopper in Agilen Onsite-Offshore-Projekten“ wird ein Überblick über die Möglichkeiten der Continuous-Integration-Werkzeuge Cruise Control, Hudson/Jenkins sowie Bamboo in Verbindung mit Maven gegeben.
Continuous Integration und Testing kann eine sehr große Hilfe sein, wenn in Projekten an verteilten Standorten auf unterschiedlichen Kontinenten entwickelt wird. Der Continuous Integration Server erhöht dabei die Sichtbarkeit auf den Projektstatus, indem er eine zentrale Rolle beim Bauen und Testen der Software einnimmt. Dabei überprüft er mit dem Aufruf von Unit Tests, Integration Tests und Performance Tests, dass durch das Hinzufügen von Funktionalität keine vorhandene Funktionalität zerstört wird oder sich das gesamte Systemverhalten ändert. Durch die generierten Reports kann man das auch jederzeit überprüfen.

Die Vortragsfolien als PDF-Datei stehen hier zum Download zur Verfügung

Halil-Cem GürsoyHalil-Cem Gürsoy

Dr. Halil-Cem Gürsoy ist als Senior Software Engineer bei der adesso AG tätig. Seit nun über zehn Jahren ist er in diversen erfolgreichen Projekten involviert, wobei sein technologischer Schwerpunkt auf Java Enterprise (JEE, Spring) liegt. In den letzten Jahren konzentriert er sich in diesem Kontext vor allem auf Event-getriebene Architekturen auf der Basis von SOA sowie der Definition und Implementierung von Build- und Deploymentumgebungen für SOA-Projekte.

Das Stockholm-Syndrom, oder warum wir alle glauben, Maven lieben zu müssen

"It's too bad it's so freakin painful" - mit diesen Worten hat Bill Burke im Jahr 2008 seine Erfahrungen mit Maven zusammengefasst. Was bewegt Projekte dazu, Maven einzusetzen? 55% der Entwickler glauben laut JAXenter, dass Maven das beste Buildtool wäre. Leiden Java Entwickler kollektiv am Stockholm-Syndrom und reden sich Maven schön? Und was ist mit den Ant-Jüngern?

Eine kritische Betrachtung von Maven und der Psychologie von Entwicklern.

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Andreas Hartmann

Andreas HartmannAndreas Hartmann ist Principal Software Engineer bei der adesso AG und Vortragender auf Konferenzen. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Konzeption und Implementierung von leichtgewichtigen Softwarearchitekturen und Frameworks auf Basis der JEE Plattform. Seine Interessensschwerpunkte sind serviceorientierte Architekturen und Portaltechnologien im Branchenkontext der Versicherungen und Banken.

 

SBT und Gradle – Versprochen und nicht gebrochen?

Nach Zeiten der Stagnation im Build Tool Umfeld betreten gleich zwei neue Buildsysteme die Bühne. Mit Gradle tritt ein Produkt an, von dessen Entwickler sich sicher sind, dass es das hält, was Maven immer versprochen hatte, aber auch nie ansatzweise einhalten konnte: konsequente Umsetzung von „convention over configuration“, dabei dennoch transparent und flexibel. Und mit dem „Simple Build Tool“ schickt sich ein Anwärter aus der Scala-Welt an, das Feld von hinten aufzuräumen.
Eine kritische Bestandsaufnahme und Ausblick auf aktuelle und zukünftige Entwicklungen.

Die Vortragsfolien als PDF-Datei stehen hier zum Download zur Verfügung

 


Rainer HeinoldRainer Heinold

Rainer Heinold studierte Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Augsburg. Seit ueber 15 Jahren betreut er in unterschiedlichen Positionen Kunden bei der Modernisierung ihrer Entwicklungsinfrastruktur und Methodiken. Derzeit verantwortet er alle technischen Aktivitaeten von CollabNet in EMEA über das gesamte Angebotsspektrum und betreut weiterhin strategische Grosskunden.

Rainer Heinold hält den Vortrag

DevOps – Papiertiger, Schlagwort oder alter Wein?

Seit einiger Zeit taucht in Publikation immer häufiger der Begriff "DevOps" auf. Dieser wird dann sowohl als eigenständiges Schlagwort gebraucht, aber auch als Ergänzung oder Ersatz für das gewohnte ALM. Was aber steckt genau hinter DevOps? Was sind die treibenden Kräfte? Warum gerade jetzt? Was brauche ich dazu, um eine DevOps-Umgebung aufzubauen? Lässt sich das heute überhaupt schon realisieren? Und schließlich: wo liegen die messbaren Verbesserungen? Neben der Beantwortung dieser Fragen wird auch aufgezeigt, warum uns dieser Begriff in den kommenden Jahren weiter begleiten wird und sich eine Beschäftigung mit dem Thema lohnt.

Die Vortragsfolien als PDF-Datei stehen hier zum Download zur Verfügung

Stephan HochdörferStephan Hochdörfer

Stephan Hochdörfer ist Mitbegründer und Leiter der Abteilung Research Labs bei der bitExpert AG aus Mannheim. Neben der Verantwortung als Projektleiter für das hauseigene PHP Applikationsframework obliegt ihm der Bereich Forschung im Kontext der generativen Programmierung. Die gewonnen Erfahrungen mit dem Umgang dieses Paradigmas kommen der Entwicklung und Wartung von mandantenfähigen Web Applikationen zu Gute.

Stephan Hochdörfer hält die Vorträge

Standardsoftware von der Stange

Um den Einsatz eines bestehenden Softwareprodukts bei einem Neukunden zu ermöglichen ist es notwendig, ein hohes Maß an Flexibilität in der Software-Architektur zu gewährleisten. Die durchzuführenden Anpassungen können die unterschiedlichsten Bereiche der Software-Applikation betreffen. Neben Anpassungen der graphischen Benutzeroberfläche zur Wahrung der Corporate Identity stehen Anpassungen an vorhandene Workflows an der Tagesordnung. Der Vortrag zeigt Wege hin zu einer guten Anwendung-Architektur, ohne die Wartbarkeit und Performance aus dem Blick zu lassen. Unter dem Aspekt „Softwaresystemfamilie“ wird gezeigt, wie man durch einen modularen Aufbau und mittels Software-Generatoren hochgradig anpassbare Produkte (semi)automatisiert erzeugen kann.

Testing untestable code

Die test-getriebene Entwicklung ist heutzutage ein weit verbreiterter Standard in der Welt der Software-Entwicklung. Allerdings existieren immer noch Alt-Anwendungen, die aufgrund der internen Strukturen nicht vollständig automatisiert testbar sind. In machen Fällen gilt dies auch für Software, die heutzutage neu entwickelt wird. Das automatisierte Testen ist vor allem dann nicht möglich, wenn es nicht gelingt, einzelne Komponenten in vollständiger Isolation testen zu können. In solchen Fällen bleibt meist nur die Einführung von manuellen Testvorgängen. Diese sind zum Einen fehleranfällig, zum Anderen sehr aufwändig in der Umsetzung. Der Vortrag demonstriert einen möglichen Lösungsansatz durch die Einführung einer zusätzlichen Abstraktionsschicht. Mit Hilfe dieser Abstraktionsschicht lassen sich Teile von Alt-Anwendungen in testbare Komponenten transformieren, ohne dabei den Original-Quellcode zu verändern.


Felix JackmannFelix Jackmann

Felix Jackmann ist Entwicklungsleiter der empulse GmbH und leitet seit mehreren Jahren Software-Entwicklungs- und Integrationsprojekte. Schwerpunkt bilden dabei web-basierte Lösungen zur Verbesserung der internen und externen Unternehmenskommunikation auf Basis von Atlassian-Produkten, FirstSpirit und LifeRay. Felix Jackmann ist studierter Informatiker und in der Aus- und Weiterbildung aktiv.

Kollaborative Pflege eines Software-Handbuches mit dem Enterprise-Wiki Confluence

Ein Handbuch zu einer Software aus der Tourismus-Branche erschien bisher nur als Print-Medium sowie in einer inhaltlich veralteten Version. Dies führte zu unzufriedenen Kunden was wiederum in einer überlasteten Hotline resultierte. Durch die kollaborative Pflege des Handbuches mit Hilfe eines Enterprise-Wikis sowie einer intuitiven Verknüpfung der Wiki-Inhalte mit der eigentlichen Software konnte die Kundenzufriedenheit gesteigert und die Hotline entlastet werden. Zudem konnte das Handbuch um weitere Sprach- und Softwareversionen sowie kundengruppenbezogene Individual-hilfethemen ergänzt werden.

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Thomas Koch Thomas Koch

After having studied musical education and physics Thomas Koch didn't become a teacher but worked in different software companies for the last 5 years. His last project was a media monitoring service for a Swiss startup. He learned the limits of traditional relational databases the hard way and afterwards introduced Hadoop into the project.

He organizes local developer meetings, a local nosql summer, contributes to Apache ZooKeeper, maintains Debian Packages and strives to do good things with software.

Currently he is a full-time student again and hopes to finish his computer science bachelor in the next months.

Code Review mit Gerrit - es tut gar nicht weh

Es zeichnet sich ab, dass GIT sich als das Standard Versionskontrollsystem durchsetzt. Für die Nutzung in der Firma wird allerdings ein zentraler "GIT server" mit Zugriffskontrolle und einfacher Administration benötigt.
Gerrit wurde von Google für das Android Projekt entwickelt. Die Eclipse Foundation migriert gerade zu Gerrit, die Apache Software Foundation evaluiert noch. Gerrit bietet nicht nur die Möglichkeit, GIT Repositories, Benutzer und Berechtigungen zu verwalten sondern ist primär eine komfortable Code Review Webapplikation. Die Arbeit mit Gerrit erfolgt ohne einen "Medienbruch": Änderungen werden direkt aus GIT zu Gerrit "gepusht" und bei erfolgreichem Review weiter in das zentrale GIT repository gemergt.
Der Vortrag demonstriert den typischen Workflow mit Gerrit und zeigt weitere Integrationsmöglichkeiten mit Issuetrackern und dem Continuous Integration System Jenkins (ehemals Hudson).

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Stefan LayDr. Stefan Lay

Dr. Stefan Lay ist seit Mai 2009 Initial Committer in den Eclipse-Projekten EGit und JGit. Er hat mehr als zehn Jahre Erfahrung als professioneller Java-Entwickler und trat Anfang 2005 in die SAP AG ein. Dort beschäftigt er sich seit drei Jahren in der Abteilung für Entwicklungsinfrastruktur unter anderem mit der Eclipse-Integration von Source-Code-Verwaltungssystemen. Er interessiert sich für agile Entwicklungsmethoden, die Einführung von Open-Source-Entwicklungsprozessen im Unternehmen und übt seit über zwei Jahren die Rolle des Scrum Masters aus.

EGit: Die effiziente Git-Integration in Eclipse

Verteilte Versionierungssysteme wie Git sind in den letzten Jahren sehr erfolgreich aus der Open-Source-Welt auch in die kommerzielle Softwareentwicklung vorgedrungen. Eclipse als Open-Source-Entwicklungsumgebung und -Plattform, die vielen kommerziellen Anwendungen zugrunde liegt, hat sich entschieden, auf Git zu setzen. Eine wichtige Rolle dabei spielt EGit, das Git-Tooling in Eclipse, das im letzten Jahr stark weiterentwickelt wurde und für das im Sommer das Release 1.0 erscheinen soll.

In diesem Vortrag werden typische Workflows mit Eclipse, EGit und dem Reviewtool Gerrit vorgestellt. Dabei soll ein besonderes Augenmerk auf neue Features in EGit 0.12 gelegt werden, mit denen fast alle wichtigen Use-Cases von Git direkt in der IDE durchgeführt werden können.

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Michael LeibfriedMichael Leibfried

Michael Leibfried arbeitet als Senior Consultant bei innoQ Deutschland GmbH als Architekt und Projektmanager im Kontext verteilter internationaler IT-Projekte. Ausgehend von klassischen Projektsituationen im Anlagenbau hat er sich früh mit der Philosophie von Lean Management beschäftigt und ist überzeugter Anhänger von Scrum, einer agilen Methodik die aus seiner Sicht in den meisten Situationen von Entwicklungsprozessen ein Hilfsmittel erster Wahl ist. So hat er Scrum in Offshoringprojekten mit mehr als 70 Beteiligten erfolgreich eingesetzt.

Michael Leibfried hält den Vortrag

Implementing Scrum in a hostile environment as a success

Ausgehend vom Blickwinkel auf Scrum als einem Verhandlungsrahmen im Projektgeschäft setzt sich dieser Vortrag das Ziel, eine Orientierungshilfe zu geben für Manager und Mitarbeiter, die eine Einführung von Scrum zu verantworten haben oder davon betroffen sind.
Als agile Methodik setzt Scrum auf Werte wie beispielsweise Kooperation, Einfachheit, Transparenz und Offenheit. Welche Rahmenbedingungen sind nötig um erfolgreiche arbeiten zu können und wie erkenne ich wenn diese Bedingungen nicht gegeben sind?
Einfache Methoden von Verhandlungsführern von Polizei und Behörden können helfen schwierige Situationen einzuordnen und zu bewältigen ohne von eigenen Grundsätzen abweichen zu müssen.

 


Karl Heinz MarbaiseKarl Heinz Marbaise

Karl Heinz Marbaise ist selbständiger Softwareentwickler im Bereich JEE und Software-Konfigurations-Management mit OpenSource-Tools. Hier im speziellen Subversion, Migration von unterschiedlichen Tools zu Subversion, Build Management mit Maven 2 sowie verschiedene Branching-Strategien zur Verbesserung der Software Qualität und der Nachvollziehbarkeit von Änderung.

Hudson/Jenkins

Continuous Integration erlangt immer größere Bedeutung, da immer schnellere Release-Zyklen verlangt werden. Das bedeutet aber, dass das Bauen der Releases bzw. der Software im Allgemeinen automatisiert werden muss. Genau hier kommt Jenkins/Hudson ins Spiel, um solch ein Ziel zu erreichen. Jenkins/Hudson bietet hier eben ein System, welches genau die Anforderungen wie das Bauen anhand Zeit oder nach jeder Änderung im Versionskontrollsystem oder auch ausführliche Langzeitbeobachtungen bietet. Weiterhin gibt es für Jenkins/Hudson eine Vielzahl von Plugins, die die Unterschiedlichsten Bedürfnisse abdecken.

Entwicklung mit Maven

Im Bereich der Java-Entwicklung hat sich in der Zwischenzeit Maven 2 als neuer Standard gegenüber dem bisherigen Ant durchgesetzt. Die Gründe dafür liegen klar auf der Hand. Die Erstellung eines Build-Prozesses mit Maven gestaltet sich in der Regel einfacher und bietet von Anfang an mehr Möglichkeiten.
Es ist möglich, die Erstellung eines JAR-Files mit sehr wenig Maven 2 Konfiguration zu bewerkstelligen. In diesem Zusammenhang wird out-of-the-Box ein Unit Test geboten.
Wichtig ist dabei, dass man sich das Basis Konzept von Maven zu eigen macht: Konvention über Konfiguration. Das bedeutet, dass die Java-Projekte in einer bestimmten Art und Weise organisiert sein müssen. Das fängt bei der Verzeichnisstruktur an, geht über den Unit- und Integrationstest und die Paketierung und hört beim Deployment auf.
Der Vortrag stellt die grundlegende Vorgehensweise dar, um einen Build auf Maven aufzubauen. Dazu gehört die Kompilierung der Java-Quellen. Der nächste Schritt ist die Integration eines Unit Tests in den Build, wie und wann der abläuft. Danach folgt die Paketierung und wie man spezifische Anforderungen zur Paketierung erfüllen kann. Ein weitere Schritt ist die Implementierung eines Integrationstests und zu guter Letzt das Deployment von entsprechenden Artefakten.

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Thomas NicolaisenThomas Ferris Nicolaisen

Thomas Ferris Nicolaisen holds a MSc degree in computer science from the University of Oslo and has been professionally developing Java applications since 2004. He started off as a CMS-developer, worked as a consultant for a few years, and finally moved to Bonn and began working for IP Labs in January 2009. He maintains a passion for Java development, agile methods and a wide range of open-source projects. He regularly blogs on http://blog.tfnico.com

Living with Git and Subversion in Parallel: Reloaded

Our Subversion repository recently rounded 100.000 revisions. Our main product now counts over 50.000 files, in a workspace of several gigabytes. The pains of tending to a project of this size is made worse by Subversion. Updates and commits take a long while, working with branches is unbearable, and the workspace itself is immensely slowed down by the thousands of miniscule .svn folders powdered around in each directory.
At the same time, we haven't been able to make the switch to Git, for the same reason as many others: Lack of tooling, Windows-friendliness, learning curve - these are all excuses that can and will be overcome, some day. But for now, we had to come up with something different..
We decided that those of us who want to make the switch to distributed SCM should not have to wait for it. For over a year, more and more of the development team have joined in on doing SCM via our Git-SVN mirror. Setting up this kind of infrastructure is not trivial, but in this talk I’ll guide you through all the steps, as well as a few more you should make when you finally want to leave SVN behind.
If we get time for it in the end, we will move the Git-SVN sync-process into Jenkins, and move our mirror repository to GitHub, for full buzzword-compliance.
This talk is slide free. Be prepared for a lot of command-line action!

Der Vortrag bestand aus einer interaktiven Demo. Zum Thema Git+Subversion erfährt man mehr in seinem Weblog >>>


Artur NiesporekArtur Niesporek

Artur Niesporek ist Spezialist für Visual Studio in der Developer Platform & Strategy Group bei Microsoft Deutschland. Zuvor war er innerhalb der Microsoft Partner Organisation als technischer Berater mit dem Schwerpunkt Application Lifecycle Management tätig. Aus dieser Zeit kann er auf umfangreiche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Microsoft Partnern im Bereich Softwareentwicklung und Software Development Lifecycle zurückgreifen.

Artur Niesporek hält den Vortrag

Agile Software Delivery – Vom Product Backlog bis zum virtuellen Test Lab

Lab Management kann die Bereitstellung von virtuellen Testumgebungen erheblich beschleunigen und ermöglicht agilen Software-Development- und Test- Teams qualitativ hochwertige Software zu erstellen. In dieser Session lernen Sie, wie mit Lab Management im kontinuierlichen Integrationsprozess eine Anwendung nach erfolgreichem Build in eine saubere Testumgebung installiert und getestet wird, und wie das Reporting des TFS dabei hilft, den gesamten Status zu verfolgen. Ferner wird aufgezeigt, wie Lab Management dem Tester dabei hilft, Rich-Bugs zu erstellen und somit die Kollaboration zwischen Test und Entwicklungsabteilung zu verbessern.

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Thomas ObermüllerThomas Obermüller

Dipl.-Inf. Thomas Obermüller war langjährig international als IT-Projektmanager und Consultant unter anderem bei namhaften Unternehmen wie IBM UBG Hamburg, SPM Technologies Berlin und SDS Wien tätig. Heute ist er bei der elego Software Solutions in Berlin für das Projektmanagement von Subversion-Einführungsprojekten, für
Consulting und Schulung im Bereich Software Configuration Management und Subversion verantwortlich.

Der Mix macht‘s: Agile ALM mit Open Source und Atlassian-Tools

Bestehende Werkzeugumgebungen und Methoden können oft mit den wachsenden Prozessanforderungen an Geschwindigkeit, Flexibilität und Qualität nicht mehr mithalten.

Unternehmen, die agile Entwicklungsmethoden einführen, stehen deshalb vor der Herausforderung ihre Entwicklungswerkzeuge neu zu bewerten, zu optimieren und zu migrieren. Oft geht es dabei gleichzeitig auch um das Thema Vereinheitlichung und Konsolidierung der Werkzeuglandschaft mit dem Ziel einer preiswerten webbasierten ALM-Umgebung, befreit von starren und teuren Dinosauriern.

Egal ob technologisch, finanziell oder organisatorisch begründet, mit einer geschickten Integration von Werkzeugen aus der Open Source und Atlassian-Welt lässt sich eine Application Lifecycle Management Plattform aufbauen, die hochintegriert, kostengünstig und in der Lage ist, die einzuführenden agilen Entwicklungsmethoden sehr gut zu unterstützen.

In dem Vortrag wird gezeigt, wie ein agiler Softwareentwicklungsprozess auf Basis einer solchen Werkzeugumgebung, ergänzt um eigene PlugIns schrittweise erfolgreich eingeführt wurde. Dabei werden die Bereiche Requirements Management, Design & Realisierung, Change Management & Version Control, Build- und Test-Management sowie Projekt-Management und Administration beleuchtet.

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Hans-Jörg-StangorHans-Jörg Stangor

Dipl.-Inf. Hans-Jörg Stangor ist seit 1993 bei der iks als IT-Berater tätig. Im Rahmen seiner Projekte befasst er sich vorwiegend mit der Entwicklung individueller Softwarelösungen auf Basis moderner Technologien und Architekturen. Außerdem unterstützt er als Leiter des iks-Kompetenzbereiches Soziale Applikationen Unternehmen bei der Einführung von Enterprise-2.0-Lösungen. Dabei deckt er sowohl die organisatorischen als auch die technischen Belange ab.

Hans-Jörg Stangor hält den Vortrag

Von MediaWiki und MovableType zu Confluence

Die iks hat bisher für Wiki und Blog die Systeme MediaWiki und MovableType eingesetzt. Diese Systeme sind an ihre Grenzen gestoßen und eine Migration zu einem integrierten System wurde erforderlich. Die Wahl fiel auf Confluence von Atlassian. In dem Vortrag wird darauf eingegangen, warum die Migration notwendig wurde, warum die Wahl auf Confluence fiel und vor allem, welche technischen und organisatorischen Herausforderungen im Rahmen der Migration zu meistern waren. Immerhin wurden zwei Systeme in ein weiteres System integriert. Und es sei schon mal verraten, dass die vorhandenen Converter nicht das halten, was sie versprechen.

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