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 Düsseldorf - Tagungsort der gearconf

 

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Sprecher & Vorträge

 

Karl Heinz Marbaise

Karl Heinz Marbaise

 

Der Dipl.-Ing.(FH) Karl Heinz Marbaise arbeitet seit rund 25 Jahren in der Softwareentwicklung und dem IT-Projektmanagement. Sein Profil umfaßt Java, J2EE, Ruby, PHP4/PHP5 und Software-Konfiguartions-Management mit OpenSource Tools wie Subversion und Git.

Seit ca. 20 Jahren beschäftigt er sich mit Versionskontrollsystemen wie mit RCS, CVS, ClearCase und später mit Subversion und Git.

Er führt seit langem Beratungen und Trainings im Bereich Software-Konfigurationsmanagement

 

  • Subversion, Git
  • Branching-Strategien
  • Migrationsberatung
  • Build Management (Maven, Ant)
  • Continuous Integration (Hudson/Jenkins)
  • Deployment Management
  • und Entwicklungsprozesse

 

durch.

 

Neben seinen Vorträgen auf verschiedensten Konferenzen (z.B. Subversion-Konferenz, Gearconf) ist er auch als Open-Source-Entwickler für  http://mojo.codehaus.org/ verschiedene Maven-Plugins-Committer und er veröffentlicht in Fachmagazinen und ist als Fachgutachter für IT-Bücher tätig. Auf seinem Blog /blog.soebes.de/ veröffentlicht er Neues zu den Themen, Build Management, Build Tools, Versionskontroll etc.

Für uns zeigt schon die Tatsache, dass Karl Heinz Marbaise zum vierten Mal auf der gearconf dabei ist, den Grad seiner Fachkenntnisse und Beliebtheit bei unseren Besuchern.

 

 

Karl Heinz Marbaise hält den Vortrag:

 

 

Maven: Building for Different Environments

 
Ein oft auftauchendes Problem ist es, dass im Rahmen der Entwicklung auf ein Entwicklungssystem deployed werden muss und später z.B. auf Test, QA und Produktionssysteme.
Da stellt sich dann die Frage, wie man so etwas mithilfe von Maven löst. Sind hier Profile der richtige Weg zur Lösung oder gibt es andere oder gar bessere Ansätze, um einen solchen Build mit Maven zu erstellen? Der Vortrag möchte unterschiedliche Möglichkeiten vorstellen, um ans Ziel zu kommen.

Joachim Baumann

Joachim Baumann

Joachim Baumannist promovierter Informatiker und beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Softwareentwicklung in allen Facetten. Im Sommer 2013 erschien sein Buch "Gradle: Modernes Build-Management – Grundlagen und Praxiseinsatz", das die Verwendung von Gradle bis hin zur Erstellung eigener Plug-ins beschreibt. Er arbeitet bei der codecentric AG als Geschäftsführer und ist dort für die Niederlassung Frankfurt verantwortlich.

 

 

Gradle-Workshop

Gradle ist ein innovatives Open-Source-Build- und Automatisierungstool. Es verbindet die Vorzüge von Ant mit denen von Maven, beeindruckt aber mit Fähigkeiten, die weit über deren Möglichkeiten hinausgehen. Gradle liefert intelligente Lösungen f ür die vielfach auftretenden Probleme der Enterprise-Automatisierung und erreicht so eine maßgebliche Steigerung der Performance, Wartbarkeit, Erweiterbarkeit und Standardisierung. Wir werden in diesem Workshop die ersten Schritte mit Gradle machen und sehen, wie einfach es ist, einen Build mit diesem Werkzeug zu steuern.

Stefan Scheidt Stefan Scheidt

Stefan Scheidt ist Solution Architect im Bereich Application Engineering bei der OPITZ CONSULTING GmbH. Er beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit Architektur und Implementierung von Enterprise Applikationen. Seine Schwerpunkte sind Enterprise Java, testgetriebene Entwicklung und Mobile Computing. Er ist Co-Autor des Buchs "Mobile Web-Apps mit JavaScript", Autor von Fachartikeln und regelmäßig Sprecher auf Konferenzen.

 

Zusammen mit Richard Attermeyer hält er den Vortrag

 

Don't break the build 2.0

 

Die Literatur sagt, dass „broken Builds“ auf jeden Fall zu vermeiden sind, weil andere Entwickler sich durch die fehlerhaften Änderungen ihren Entwicklungsbereich kaputt machen und dann nicht arbeiten können.

Wir zeigen aber, dass „broken Builds“ nicht das Problem sind. Im Rahmen des Vortrags zeigen wir, wie man durch geeignete Branching- und CI-Strategien stets eine stabilen Branch sicherstellen kann.

Veranschaulicht wird das Ganze durch eine konkrete Umsetzung mittels Git / GitLab und Jenkins.

 

 

Richard AttermeyerRichard Attermeyer

Richard Attermeyer ist Senior Solution Architect bei der OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH.

Er ist seit vielen Jahren als Entwickler, Architekt und Coach für die Themen Enterprise Applikationen und agile Projekte tätig.

Gern hilft er als Berater mit motivierten Teams erfolgreiche Projekte zu realisieren.

 

Zusammen mit Stefan Scheidt hält er den Vortrag

 

Don't break the build 2.0

 

Die Literatur sagt, dass „broken Builds“ auf jeden Fall zu vermeiden sind, weil andere Entwickler sich durch die fehlerhaften Änderungen ihren Entwicklungsbereich kaputt machen und dann nicht arbeiten können.

Wir zeigen aber, dass „broken Builds“ nicht das Problem sind. Im Rahmen des Vortrags zeigen wir, wie man durch geeignete Branching- und CI-Strategien stets eine stabilen Branch sicherstellen kann.

Veranschaulicht wird das Ganze durch eine konkrete Umsetzung mittels Git / GitLab und Jenkins.

 

 

Christian BaranowskiChristian Baranowski

Christian Baranowski, studierte Software Engineering an der HTWG Konstanz. Er arbeitet in erster Linie mit Technologien im Java Umfeld. Seit 2007 arbeitet er für die Seitenbau GmbH und ist dort verantwortlich für die Software-Qualitätssicherung. Seine Rolle bei Seitenbau versteht er als agiler Entwickler und Tester.

Google+:  http://gplus.to/tux2323

Blog:  http://tux2323.blogspot.de/

Xing:  https://www.xing.com/profiles/Christian_Baranowski2

 

 

Zusammen mit Christian Faigle hält er den Vortrag

 

Continuous Delivery mit Jenkins, Gradle und Puppet

 

Wir zeigen in dem Talk live wie man Continuous Delivery für Java-Applikationen umsetzen kann. Der Vortrag gibt einen praxisnahen Einblick in die Herausforderungen und Probleme, die sich bei der Umsetzung von Continuous Delivery in großen Projekten ergeben. Der Vortrag basiert auf Erfahrungen, die wir im Rahmen der Umsetzung von Continuous Delivery in mehreren komplexen Java-Web-Projekten gesammelt haben. In den Projekten haben wir erfolgreich eine Delivery Pipeline von der Entwicklung bis in die Test- und Produktionsumgebung beim Kunden aufgebaut.

Der Vortrag geht nach einem kurzen theoretischen Abriss auf die konkrete Ausgangssituation und die Umsetzung von Continuous Delivery in Java-Projekten ein. Wir zeigen alle Aspekte in unserem Vortrag live an einer durchgehenden Beispielanwendung - einer Java-Web-Applikation. Im Rahmen der Live-Demo zeigen wir den Weg vom manuellen Deployment hin zu standardisierten Test- und Produktionsumgebungen und vollständig automatisierter Delivery bis in den Echtbetrieb. Der Vortrag zeigt dabei, wie man mit freien Werkzeugen wie Jenkins, Gradle und Puppet eine eigene Continuous-Delivery-Lösung aufbauen kann.

 

Zusammengefasst zeigen wir anhand einer Beispielanwendung, wie man "Continuous Delivery" auf Basis von OpenSource-Werkzeugen sehr einfach umsetzen kann, welche Schwierigkeiten sich aber auch im Detail ergeben und wie man diese teilweise lösen kann.

 

 

 

Christian FaigleChristian Faigle

Christian Faigle studierte Informatik in Köln und in Konstanz und beschäftigt sich seit 2008 intensiv mit den Themen Continuous Integration, Testautomatisierung und Continuous Delivery. Seit 2009 ist er für die Firma Seitenbau in agilen Softwareprojekten tätig und etabliert seit 2011 erfolgreich die Ideen von Continuous Delivery im Projektalltag.

 

 

Zusammen mit Christian Baranowski hält er den Vortrag

 

Continuous Delivery mit Jenkins, Gradle und Puppet

 

Wir zeigen in dem Talk live wie man Continuous Delivery für Java-Applikationen umsetzen kann. Der Vortrag gibt einen praxisnahen Einblick in die Herausforderungen und Probleme, die sich bei der Umsetzung von Continuous Delivery in großen Projekten ergeben. Der Vortrag basiert auf Erfahrungen, die wir im Rahmen der Umsetzung von Continuous Delivery in mehreren komplexen Java-Web-Projekten gesammelt haben. In den Projekten haben wir erfolgreich eine Delivery Pipeline von der Entwicklung bis in die Test- und Produktionsumgebung beim Kunden aufgebaut.

Der Vortrag geht nach einem kurzen theoretischen Abriss auf die konkrete Ausgangssituation und die Umsetzung von Continuous Delivery in Java-Projekten ein. Wir zeigen alle Aspekte in unserem Vortrag live an einer durchgehenden Beispielanwendung - einer Java-Web-Applikation. Im Rahmen der Live-Demo zeigen wir den Weg vom manuellen Deployment hin zu standardisierten Test- und Produktionsumgebungen und vollständig automatisierter Delivery bis in den Echtbetrieb. Der Vortrag zeigt dabei, wie man mit freien Werkzeugen wie Jenkins, Gradle und Puppet eine eigene Continuous-Delivery-Lösung aufbauen kann.

 

Zusammengefasst zeigen wir anhand einer Beispielanwendung, wie man "Continuous Delivery" auf Basis von OpenSource-Werkzeugen sehr einfach umsetzen kann, welche Schwierigkeiten sich aber auch im Detail ergeben und wie man diese teilweise lösen kann.

 

 

 

Igor DrobiazkoIgor Drobiazko

 

Igor Drobiazko ist der Mitgründer und technischer Geschäftsführer der elastic.io GmbH. Er beschäftigt sich mit der Integration von Cloud-Anwendungen und REST-APIs. Er ist ein Committer und PMC von Apache Tapestry, Autor von zwei Büchern zu diesem Theman und Speaker auf internationalen Konferenzen.

 

Sein Vortrag

 

Continuous Integration in der Cloud

 

Die Softwareindustrie erlebt einen der bedeutendsten Wandel ihrer Geschichte. Es entstehen immer mehr SaaS (Software as a Service) Unternehmen, die es praktisch jedem Einzelnen ermöglichen, eine Software-Anwendung zu einem relativ niedrigen Preis zu mieten, anstatt zu kaufen. Der Trend ist steigend. Auch Entwickler-Tools gehen in die Cloud. Heutzutage kann man ein IT-Unternehmen aufbauen, ohne eigene Server zu besitzen. 
 
In diesem Vortrag teilt Igor seine Erfahrung mit den Entwickler-Tools aus der Cloud. Dabei werden Begriffe wie Infrastructure as a Service (IaaS) und Platform as a Service (PaaS) erläutert. Wir schauen uns an einem praktischen Beispiel an, wie Continuous Integration und Delivery in der Cloud, praktisch aus dem Browser heraus, umgesetzt werden kann.